Am Samstag, d. 21. Jan. 2016 fand die Abschlussprüfung der zukünftigen 16 AAT/CT-Trainer/innen der Kursreihe Papenburg.
Die Ausbildung wurde in Papenburg in Kooperation mit der „Historisch ökologischen Bildungsstätte Emsland“ (HÖB) durchgeführt.
Die Ausbilder Torsten Schumacher und Reiner Gall waren mit den Prüfungsergebnissen mehr als zufrieden.
In der neuen Kursreihe, die am Freitag, d. 31.03.2017 startet, sind noch einige Plätze frei.
Anmeldung beim IKD oder bei der HÖB
Die zukünftigen 16 AAT/CT-Trainer/innen der Kursreihe Papenburg und die Ausbilder Torsten Schumacher und Reiner Gall
Neue Forschungsergebnisse zum Coolness Training am Beispiel der Hansestadt Hamburg: >> PDF herunterladen <<
Fazit des Erhebungszeitraums 2015/2016:
Schüler, Trainer und Schulleitungen bestätigen eine deutliche Verhaltensentwicklung in Richtung gewaltfreier Konfliktaustragung und sozialerem Umgang nach Teilnahme am Cool in School®-Training. 82 Prozent der Schüler bestätigen, dass sie während des Cool in School®-Trainings Handlungsalternativen zum Schlagen gelernt haben. Die Aussage wird von 89 Prozent der Schulleitungen und 96 Prozent der Trainer bestätigt.
Fast allen Schülern ist es nicht mehr egal, wenn sie andere absichtlich verletzen und die Trainer schätzen zu 100 Prozent die Förderung prosozialer Verhaltensweisen mit der Teilnahme am Cool in School®-Training ein.
Cool in School® wird, wie in den Vorjahren, auch von den Schulen weiterhin als lösungsorientierte Ressource zielgerichtet eingesetzt. Auch für diesen Berichtszeitraum des Schuljahres 2015/2016 kann das Fazit der letzten Jahre wiederholt und unterstützt werden. Die Daten sind sehr ähnlich zu den bisherigen drei Auswertungszeiträumen.
Am 18./19. November 2016 legten 20 AAT-Trainer/innen®️ erfolgreich ihre Prüfungen ab.
Die Ausbilder Markus Brand und Reiner Gall waren mit den Prüfungsergebnissen sehr zufrieden.
Aus Termingründen konnten nicht alle am Fototermin anwesend sein.
Das IKD-Team wünscht allen Absolventen eine erfolgreiche Arbeit.
Das Deutsche Institut für Konfrontative Pädagogik überreichte Ehrenurkunden für Innovationen und Verdienste an drei DozentInnen.
Rita Steffes-enn erhielt die Ehrenurkunde für die Weiterentwicklung im Bereich Klientenauswahl und Rückfallvermeidung,
David Eckert erhielt die Ehrenurkunde für die Weiterentwicklung des Ausbildungsmoduls Deeskalation/Körperthrill (F.I.S.T.),
Torsten Schumacher erhielt die Ehrenurkunde für die Weiterentwicklung der Module Coolnesstraining und Konfliktmanagement.
Die Urkunden wurden von den Institutsinhabern Prof. Jens Weidner, Reiner Gall und Markus Brand am Wochenende auf der Institutsklausur in Hamburg überreicht.
Am 04./05. Juni 2016 fand in Hamburg das jährliche Ausbildertreffen des Deutschen Institutes für Konfrontative Pädagogik statt.
Die Institutsinhaber dankten allen AAT/CT-Ausbilder für die geleistete Arbeit.
von links: Prof. Dr. Jens Weidner, Jörg Joachim Knust, Torsten Schumacher, Reiner Gall, Monika Schwerdtfeger, Rita Steffen-enn, Markus Brand, Käthe Lorenz, Carsten Metz, Michael Strelow, David Eckert. Es fehlt: André Feller
15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Saarland und NRW erwarben das AAT/CT® Zertifikat des Deutschen Institutes für konfrontative Pädagogik – IKD – GbR, Hamburg. Der Aufbauzertifizierungskurs fand mit Unterstützung des LPH-Saarland, in St. Ingbert statt.
Ein großer Teil der Inhalte der Ausbildung zum/zur AAT/CT-Trainer/in wurden bereits in den Qualifikationen des Kooperationspartner LPH zuvor vermittelt.
Die TeilnehmerInnen besuchten in 2014/2015 die Qualifizierung „Deeskalation und Konfrontation in Erziehung und Unterricht“ des LPH-Saarland (leitender Ausbilder war Reiner Gall) und die Fortbildung „CT im Prozess der Inklusion“ des IKD (Leitung: Torsten Schumacher und Reiner Gall).
Mit der Absolvierung einer 6 tägigen Intensivschulung erwarben die Teilnehmerinnen aus Schule und Jugendhilfe das volle AAT/CT® Zertifikat. Die Ausbilder und Prüfer, Markus Brand und Reiner Gall waren mit den Prüfungsergebnissen mehr als zufrieden. Das IKD Hamburg begrüßt 15 neue AAT/CT-Trainer®.
Zur Sicherung der Qualität der Kompetenzen der AAT/CT-Trainer® ist die Trainerlizenz zukünftig spätestens 3 Jahre nach Beendigung der Ausbildung zum AAT/CT-Trainer/in im Rahmen einer Nachqualifizierung (Tagesseminar) zu aktualisieren.
Hierzu bietet das IKD – GbR, Hamburg Tagesseminare an.
Ort und Zeitpunkt werden vom IKD bestimmt und auf der Homepage veröffentlicht.
Die Verpflichtung zur Nachzertifizierung gilt ab 01.01.2017.
AAT/CT Trainer, die ihre AAT/CT-Lizenz aktualisiert haben, werden auf der Homepage des IKD veröffentlicht und erhalten eine Zertifikatskarte.
AAT-TrainerInnen, die vor dem Stichtag 31.12.2016 ihr Zertifikat erworben haben, können die Nachzertifizierung ebenso absolvieren.
18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am Samstag, d. 20. Febr. 2016, ihre berufsbegleitende Zusatzqualifizierung zum / zur Anti-Aggressivitäts-Trainer/in / Coolness-Trainer/in Berlin erfolgreich abgeschlossen. Die Ausbildung war eine Kooperation zwischen dem Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD), Hamburg und der sbh-Service gGmbH, Berlin.
In 8 Seminarblöcken mit insgesamt 130 Unterrichtsstunden haben die Teilnehmenden unterschiedliche Konzepte und Methoden erprobt, die dabei helfen, gewaltaffine Situationen zu verhindern und zu deeskalieren. Am Schluss stand eine Prüfung, in der die Teilnehmenden die selbstständige Anwendung der gelernten Methoden im Rahmen eines Praxisprojektes nachweisen mussten.
„Die Prüfungsergebnisse waren beeindruckend“, so die Zusammenfassung der Prüfer des IKD.
Eine 2. Kursreihe hat in Berlin als Kooperationsveranstaltung zwischen dem IKD-GbR und der sbh-Service gGmbH bereits begonnen.
17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am Freitag, 04.12.2015, ihre berufsbegleitende Zusatzqualifizierung zum / zur Anti-Aggressivitäts-Trainer/in / Coolness-Trainer/in in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD) erfolgreich abgeschlossen. In 8 Seminarblöcken mit insgesamt 130 Unterrichtsstunden haben die Teilnehmenden unterschiedliche Konzepte und Methoden erprobt, die dabei helfen, gewaltaffine Situationen zu verhindern und zu deeskalieren. Am Schluss stand eine Prüfung, in der die Teilnehmenden die selbstständige Anwendung der gelernten Methoden im Rahmen eines Praxisprojektes nachweisen mussten.
„Die Projekte waren schon klasse. Wir waren sehr beeindruckt über die tolle Leistung der Teilnehmer/innen, denen die Vorgehensweisen des AAT- und Coolness-Training schon voll ins Blut übergegangen zu sein scheinen“, fassten die Ausbilder Reiner Gall und Torsten Schumacher ihre Eindrücke nach der Prüfung zusammen.
„Achtung. Diese Fortbildung holt Euch aus der Komfortzone und wirkt bewusstseinsverändernd. Ein echtes Abenteuer für Pädagogen“ ist sich Thomas Howeling, Teilnehmer des Seminars, sicher. Ute König fasste ihre Eindrücke so zusammen. “Die Trainer gestalteten die einzelnen Module aus einem Dreieck von fachlichem Input, Kennenlernen und Ausprobieren. So wurde eine Atmosphäre geschaffen, die die Grundhaltung eines autoritativen Erziehungsstils erlebbar machte. Die Umsetzung in die persönlichen pädagogischen Arbeitsfelder hatte immer einen konkreten Bezug, der kreative Implementierungsmöglichkeiten und Freiraum bot, neue Gestaltungsräume zu entwickeln“.
Eine neue Ausbildung zum / zur Anti-Aggressivitäts- und Coolness-Trainer/in beginnt mit einem 1. Block am 08. / 09. Januar 2016. Einige Restplätze sind noch frei. Anmeldung und nähere Informationen in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte unter Telefon 0 49 61 / 97 88 – 0 oder .
Bundesverfassungsrichter Prof. Herbert Landau: "Ich halte das Anti-Aggressivitäts-Training für eine wichtige Maßnahme im Umgang mit Gewalttätern und habe mich immer dafür eingesetzt, dass es als Sanktion in der Rechtsprechung Berücksichtigung findet."