Am 18./19. November 2016 legten 20 AAT-Trainer/innen®️ erfolgreich ihre Prüfungen ab.
Die Ausbilder Markus Brand und Reiner Gall waren mit den Prüfungsergebnissen sehr zufrieden.
Aus Termingründen konnten nicht alle am Fototermin anwesend sein.
Das IKD-Team wünscht allen Absolventen eine erfolgreiche Arbeit.

ikd-absolventen-duisburg-2016

Das Deutsche Institut für Konfrontative Pädagogik überreichte Ehrenurkunden für Innovationen und Verdienste an drei DozentInnen.

IKD-Ehrenurkunden

Rita Steffes-enn erhielt die Ehrenurkunde für die Weiterentwicklung im Bereich Klientenauswahl und Rückfallvermeidung,

David Eckert erhielt die Ehrenurkunde für die Weiterentwicklung des Ausbildungsmoduls Deeskalation/Körperthrill (F.I.S.T.),

Torsten Schumacher erhielt die Ehrenurkunde für die Weiterentwicklung der Module Coolnesstraining und Konfliktmanagement.

Die Urkunden wurden von den Institutsinhabern Prof. Jens Weidner, Reiner Gall und Markus Brand am Wochenende auf der Institutsklausur in Hamburg überreicht.

Herzlichen Glückwunsch!

Am 04./05. Juni 2016 fand in Hamburg das jährliche Ausbildertreffen des Deutschen Institutes für Konfrontative Pädagogik statt.
Die Institutsinhaber dankten allen AAT/CT-Ausbilder für die geleistete Arbeit.

IKD-Klausurtreffenvon links: Prof. Dr. Jens Weidner, Jörg Joachim Knust, Torsten Schumacher, Reiner Gall, Monika Schwerdtfeger, Rita Steffen-enn, Markus Brand, Käthe Lorenz, Carsten Metz, Michael Strelow, David Eckert. Es fehlt: André Feller

15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Saarland und NRW erwarben das AAT/CT® Zertifikat des Deutschen Institutes für konfrontative Pädagogik – IKD – GbR, Hamburg. Der Aufbauzertifizierungskurs fand mit Unterstützung des LPH-Saarland, in St. Ingbert statt.

Ein großer Teil der Inhalte der Ausbildung zum/zur AAT/CT-Trainer/in wurden bereits in den Qualifikationen des Kooperationspartner LPH zuvor vermittelt.

Die TeilnehmerInnen besuchten in 2014/2015 die Qualifizierung „Deeskalation und Konfrontation in Erziehung und Unterricht“ des LPH-Saarland (leitender Ausbilder war Reiner Gall) und die Fortbildung „CT im Prozess der Inklusion“ des IKD (Leitung: Torsten Schumacher und Reiner Gall).

Mit der Absolvierung einer 6 tägigen Intensivschulung erwarben die Teilnehmerinnen aus Schule und Jugendhilfe das volle AAT/CT® Zertifikat. Die Ausbilder und Prüfer, Markus Brand und Reiner Gall waren mit den Prüfungsergebnissen mehr als zufrieden. Das IKD Hamburg begrüßt 15 neue AAT/CT-Trainer®.

Aufbauzertifizierung-St-Ingbert

Zur Sicherung der Qualität der Kompetenzen der AAT/CT-Trainer® ist die Trainerlizenz zukünftig spätestens 3 Jahre nach Beendigung der Ausbildung zum AAT/CT-Trainer/in im Rahmen einer Nachqualifizierung (Tagesseminar) zu aktualisieren.
Hierzu bietet das IKD – GbR, Hamburg Tagesseminare an.
Ort und Zeitpunkt werden vom IKD bestimmt und auf der Homepage veröffentlicht.
Die Verpflichtung zur Nachzertifizierung gilt ab 01.01.2017.

AAT/CT Trainer, die ihre AAT/CT-Lizenz aktualisiert haben, werden auf der Homepage des IKD veröffentlicht und erhalten eine Zertifikatskarte.
AAT-TrainerInnen, die vor dem Stichtag 31.12.2016 ihr Zertifikat erworben haben, können die Nachzertifizierung ebenso absolvieren.

18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am Samstag, d. 20. Febr. 2016, ihre berufsbegleitende Zusatzqualifizierung zum / zur Anti-Aggressivitäts-Trainer/in / Coolness-Trainer/in Berlin erfolgreich abgeschlossen. Die Ausbildung war eine Kooperation zwischen dem Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD), Hamburg und der sbh-Service gGmbH, Berlin.

In 8 Seminarblöcken mit insgesamt 130 Unterrichtsstunden haben die Teilnehmenden unterschiedliche Konzepte und Methoden erprobt, die dabei helfen, gewaltaffine Situationen zu verhindern und zu deeskalieren. Am Schluss stand eine Prüfung, in der die Teilnehmenden die selbstständige Anwendung der gelernten Methoden im Rahmen eines Praxisprojektes nachweisen mussten.

„Die Prüfungsergebnisse waren beeindruckend“, so die Zusammenfassung der Prüfer des IKD.

Eine 2. Kursreihe hat in Berlin als Kooperationsveranstaltung zwischen dem IKD-GbR und der sbh-Service gGmbH bereits begonnen.

Neue Ausbildungskurse starten 2016 in München, Vlotho und Hamburg.

aat-ausbildung-berlin-2016

 

Kurze YouTube Statements zum Thema Migration und Kriminalität in Deutschland:
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Zusammenhang Migration und Kriminalität?

Mehr Gewalttaten im Zuge der Einwanderungswelle?

Neue Formen der Jugendgewalt im Zuge der Migrationsbewegung?

Ähnliche Vorfälle wie an Silvester in Zukunft verhindern?

Pfefferspray und Selbstverteidigungskurse – eine gute Idee?

Kann man Gefahrensituationen frühzeitig erkennen und ihnen ausweichen?

Woher kommt die Aggression in der Diskussion um Migration?

Inwieweit prägen die neuen Medien die Diskussionskultur?

Vielen Dank an Andreas B. Bell: http://www.epv-nord.de/video.html

Foto-Hoeb17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am Freitag, 04.12.2015, ihre berufsbegleitende Zusatzqualifizierung zum / zur Anti-Aggressivitäts-Trainer/in / Coolness-Trainer/in in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD) erfolgreich abgeschlossen. In 8 Seminarblöcken mit insgesamt 130 Unterrichtsstunden haben die Teilnehmenden unterschiedliche Konzepte und Methoden erprobt, die dabei helfen, gewaltaffine Situationen zu verhindern und zu deeskalieren. Am Schluss stand eine Prüfung, in der die Teilnehmenden die selbstständige Anwendung der gelernten Methoden im Rahmen eines Praxisprojektes nachweisen mussten.

„Die Projekte waren schon klasse. Wir waren sehr beeindruckt über die tolle Leistung der Teilnehmer/innen, denen die Vorgehensweisen des AAT- und Coolness-Training schon voll ins Blut übergegangen zu sein scheinen“, fassten die Ausbilder Reiner Gall und Torsten Schumacher ihre Eindrücke nach der Prüfung zusammen.

„Achtung. Diese Fortbildung holt Euch aus der Komfortzone und wirkt bewusstseinsverändernd. Ein echtes Abenteuer für Pädagogen“ ist sich Thomas Howeling, Teilnehmer des Seminars, sicher. Ute König fasste ihre Eindrücke so zusammen. “Die Trainer gestalteten die einzelnen Module aus einem Dreieck von fachlichem Input, Kennenlernen und Ausprobieren. So wurde eine Atmosphäre geschaffen, die die Grundhaltung eines autoritativen Erziehungsstils erlebbar machte. Die Umsetzung in die persönlichen pädagogischen Arbeitsfelder hatte immer einen konkreten Bezug, der kreative Implementierungsmöglichkeiten und Freiraum bot, neue Gestaltungsräume zu entwickeln“.

Eine neue Ausbildung zum / zur Anti-Aggressivitäts- und Coolness-Trainer/in beginnt mit einem 1. Block am 08. / 09. Januar 2016. Einige Restplätze sind noch frei. Anmeldung und nähere Informationen in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte unter Telefon 0 49 61 / 97 88 – 0 oder .

Heute um 23:00 Uhr zeigt das BR-Fernsehen eine beeindruckende Dokumentation zum Thema Anti-Aggressivitäts-Training bei Jugentlichen: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-496618.html

Weitere Informationen zur Dokumentation finden Sie auch in dem heutigen Artikel der FAZ: FAZ-Artikel vom 10.11.2015

In Kooperation mit dem Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD), dem Institut für Sozialarbeit / Sozialpädagogik (ISS) und dem Weiterbildungszentrum

16. November 2015, 9.00 bis 17.30 Uhr

Weiterbildungszentrum Ingelheim, Wilhelm-Leuschner-Str. 61, 55218 Ingelheim

Geringe Bildungschancen und verbaute Lebenskarrieren von Jugendlichen zeigen Risikolagen junger Menschen auf. Daraus entstehende Verhaltensweisen (von Störungen bis zur Gewalt) zeigen die schwierigen und konfliktreichen Lebenskompensationen auf, die die pädagogischen Fachkräfte oft an die Grenzen ihrer Möglichkeiten bringen. Der Umgang mit diesen Verweigerungshaltungen, fehlender Motivation, Perspektivlosigkeit, Destruktivität, Integrations- und Selbstausgrenzungsproblemen, Ausbildungsabbrüchen oder mit Gewaltausübungen braucht immer wieder ein hohes Maß an Selbstreflexion und fachlicher Flexibilität.

Die Konfrontative Pädagogik leistet hier einen wertvollen Beitrag, die Fachkräfte im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen erfolgreich zu unterstützen. Neuere Handlungskonzepte zur Grenzsetzung und Auflösung von negativen Einstellungen sowie abgestimmte Interventionen zur Förderung der sozialen Kompetenz helfen schwierige Lebenskarrieren zu vermeiden.

Es bleibt aber weiter spannend, sich den Herausforderungen in den veränderten Verhaltensweisen der Kinder und Jugendlichen zu stellen und gleichzeitig zu überprüfen, was müssen wir als Professionelle verändern. Dies soll das Motto des 2. Bundeskongresses sein: Wie können wir diesen Veränderungen entgegentreten?

Dem großen Kreis von Interessenten, wie Fachkräften aus der Kinder- und Jugendhilfe, Schulen, Justizvollzug möchten wir mit diesem Kongress Einblicke in die Methode der „Konfrontativen Pädagogik“, der Weiterentwicklung geben sowie Hinweise zur Weiterqualifizierung anregen.

>> Weitere Informationen und Anmeldung <<