HAMBURG / OBERHAUSEN / KINDSBACH
Herzlich Willkommen beim Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD)
IKD-Leitmotiv:
Aggressives Verhalten verstehen, aber nicht einverstanden sein
IKD-Grundgedanke:
Erfolgreiche Täterbehandlung ist erstklassiger Opferschutz
Prof. Dr. Winfried Hassemer, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts: Erziehung "bringt aber auch die Chance produktiver Veränderung mit sich, wie man an Entwicklungen wie (...) "konfrontativer Pädagogik" oder Anti-Aggressivitäts-Training studieren kann."
Ex-Bundesministerin für Justiz Zypris: „Das geltende Jugendstrafrecht bietet eine breite Palette von Sanktionsmöglichkeiten (…) Die Rechtsfolgen reichen von Erziehungsmaßregeln, die die Lebensführung regeln sollen (z. B. Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs, Anti-Aggressivitäts-Training oder einem Täter-Opfer-Ausgleich)
Chefredakteur der ZEIT, Giovanni di Lorenzo, bei seiner politischen Einordnung des Themas Jugendgewalt: „Linke und Liberale müssen sich damit abfinden, dass es auch junge Täter gibt, die so gefährlich sind, das nur langes Wegsperren oder gar die Ausweisung zu vertreten sind. Hardliner dagegen, dass der Erziehungsgedanke bei Jugendlichen richtig ist und das gut geführte Heime und Anti-Aggressions-Trainings in der Regel mehr helfen als Jahre der Verrohung im Gefängnis.“
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Frankfurt am Main – geschützt. Sie unterliegen den IKD- und ISS-Qualitätsstandards


