Deutsches Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD)

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HAMBURG / OBERHAUSEN / KINDSBACH

 

Herzlich Willkommen beim Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD)

 

IKD-Leitmotiv:

Aggressives Verhalten verstehen, aber nicht einverstanden sein

IKD-Grundgedanke:

Erfolgreiche Täterbehandlung ist erstklassiger Opferschutz

 

Neue Ausbildungsstandards des IKD zur Qualitätssteigerung in der Ausbildung zur/zum AAT/CT Trainerin und Trainer.

Die Zielgruppe Gewalttäter hat sich verändert. Das IKD reagiert auf veränderte Anforderungen an das Trainerprofil. Um persönlich und fachlich diesen Anforderungen gerecht zu werden, überarbeitet das IKD die  Inhalte und Auswahlkriterien zur Ausbildung.

Folgende inhaltliche Neuerung/Veränderungen werden in der Ausbildung zum AAT/CT-Trainer ab 2011 eingeführt.

  1. Das FIST-Team, Bad Zwischenahn wird nur noch exclusiv für das IKD tätig und zukünftig an 2 Seminarblöcken mitwirken.Frau Steffes-enn wird zu den Themen

  2. Rückfallvermeidung, Tätertypologien  und Bindungsmuster/Bindungsstörungen ebenfalls im IKD exclusiv ausbilden.

  3. Die berufsbegleitende Qualifizierung zum AAT/CT-Trainer beginnt mit einem Auswahlseminar. In dem Seminar werden die Ausbilder des IKD über die persönliche und fachliche Eignung der Bewerber entscheiden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überprüfen  ihre Entscheidung zur Ausbildung und haben ein Rücktrittsrecht.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den neuen Ausbildungsstandards des IKD

Bitte beachten Sie auch unseren "Rechtlichen Hinweis"

 
Bundesverfassungsrichter Prof. Herbert Landau, Karlsruhe: „Ich halte das Anti - Aggressivitätstraining für eine wichtige Maßnahme im Umgang mit Gewalttätern und habe mich immer dafür eingesetzt, dass es als Sanktion in der Rechtsprechung Berücksichtigung findet.“ 28.7.2010
Prof. Dr. Winfried Hassemer, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts: Erziehung "bringt aber auch die Chance produktiver Veränderung mit sich, wie man an Entwicklungen wie (...) "konfrontativer Pädagogik" oder Anti-Aggressivitäts-Training studieren kann."
Ex-Bundesministerin für Justiz Zypris:  „Das geltende Jugendstrafrecht bietet eine breite Palette von Sanktionsmöglichkeiten (…) Die Rechtsfolgen reichen von Erziehungsmaßregeln, die die Lebensführung regeln sollen (z. B. Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs, Anti-Aggressivitäts-Training oder einem Täter-Opfer-Ausgleich)"
Chefredakteur der ZEIT, Giovanni di Lorenzo, bei seiner politischen Einordnung des Themas Jugendgewalt: „Linke und Liberale müssen sich damit abfinden, dass es auch junge Täter gibt, die so gefährlich sind, das nur langes Wegsperren oder gar die Ausweisung zu vertreten sind. Hardliner dagegen, dass der Erziehungsgedanke bei Jugendlichen richtig ist und das gut geführte Heime und Anti-Aggressions-Trainings in der Regel mehr helfen als Jahre der Verrohung im Gefängnis.“
 
 
AAT/CT® sind beim Marken- und Patentamt - gemeinsam mit dem Institut für Sozialarbeit & Sozialpädagogik (ISS),
Frankfurt am Main – geschützt. Sie unterliegen den IKD- und ISS-Qualitätsstandards